Hohe Schrecke
Kleiner stark bewaldeter Mittelgebirgszug im Osten des Kyffhäuserkreises und dem Norden des Landkreises Sämmerda der sich von Nordwesten nach Südosten zieht. Die Hohe Schrecke ist von den Ortschaften im Westen mit Oldisleben, Bretleben und Reinsdorf umschlossen, dem sich im Norden die Ortschaften Donndorf und Wiehe und im Osten Rastenberg anschließen. Im Süden sind es dan die Ortschaften Ostramonda, Großmondra und Beichlingen, sowie Oberheldrungen und Heldrungen fast schon im wieder im Westen.

Der oberflächennahe geologische Untergrund der Hohen Schrecke wird von den Gesteinen des Buntsandsteins und einer Lößauflage gebildet. Bedeutenster Fluß der Region ist im Norden die Unstrut, die später in die Saale mündet.



Natur
Die Landschaft der Hohen Schrecke ist geprägt durch große Laubwaldbestände, insbesondere durch Buchenwälder. Im südöstlichen Teil an der Grenze zwischen den Bundesländer Thüringen und Sachsen-Anhalt liegen Flächen, diefrüher von der Sowjetarmee als Truppenübungsplatz benuzt wurde.

Die Waldflächen gehen an ihren Rändern meist unmittelbar in die intensiv bewirtschaftete Ackerflur über.

In der Hohe Schrecke zu finden sind solche Tierarten wie Wildkatze, Schwarzstorch, Rothirsch und zahlreiche Fledermausarten.
Bedeutsam sind die Bestände an Orchdeen, wie zm Beispiel Knabenkraut.



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